jDownloader auf der Synology NAS installieren

Die vor einigen Tagen releaste Version des beliebten OpenSource Downloadmanagers jDownloader benötigt keine aktive GhostAWT-Instanz mehr um zu starten – und macht so den Weg frei um auf vielen Plattformen mit installiertem Java zu laufen. Auch die beliebten Synology NAS (egal ob Play-Variante auf Intel-Platform oder auf der etwas schwächere Marvell-Architektur) profitiert davon.

Die Installation ist relativ einfach. Zunächst muss man sich auf my.jdownloader.org registrieren. Über diese Online-Plattform wird später der Downloadmanager in einer Web-GUI gesteuert. Übrigens: Möglichkeiten wie „Click2Download“ existieren ebenfalls und werden über Browser-Plugins realisiert.

Ist dieser Schritt getan, läd man sich die Paketdatei JDownloader_noarch_006.spk herunter. Das geht am besten direkt hier: https://spk.netzbaer.de/JDownloader_noarch_006.spk. Befindet sich die knapp 160KB große Installationsdatei auf dem Rechner, kann sie in der Weboberfläche der Synology im Paket-Zentrum installiert werden. Dazu reicht ein Klick auf „manuelle Installation“:

Bildschirmfoto 2015-11-19 um 19.40.48

Mit einem Klick auf Weiter führt einem der Wizard durch den weiteren Installationsprozess. Hier müssen später die Accountdaten für my.jdownloader.org eingegeben werden.

Ist die Ersteinrichtung abgeschlossen, muss der jDownload manuell in der Paketverwaltung gestartet werden. Dies kann das erste Mal etwas dauern, da automatisch Updates installiert werden. Ich musste zudem ein zweites Mal auf „Ausführen“ klicken, vielleicht ist das bei euch genauso.

Bildschirmfoto 2015-11-19 um 19.47.56

Läuft dann der jDownloader kann er über das my-jDownloader-Portal gesteuert werden.

Wichtig: leider funktioniert bei aktivem jDownloader der automatische Ruhezustand der Festplatten nicht mehr. Das gleiche Phänomen tritt ebenfalls bei aktivem Plex-Server auf. Weitere Hinweise zu diesem Thema gibts direkt bei Synology.

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Zwei-Klassen-Internet: ich hab solche Angst

Gerade bei golem.

Das Zwei-Klassen-Internet sei wichtig für autonomes Fahren, behaupten Politiker wie EU-Digitalkommissar Oettinger und Bundeskanzlerin Merkel immer wieder. Dass die Autoindustrie davon nichts weiß, entlarvt den Unsinn als Propaganda der Telekom-Firmen.

Die Kommentare so:

Was, wenn der BND nicht rechtzeitig Terrorwarnungen vom NSA bekommt, weil Jemand telefonieren muss und deshalb den Stecker aus der Buchse gezogen hat?
Oder mein Kühlschrank nicht mehr weiß, wie er Joghurt nachbestellen soll, weil der Mitbewohner gerade Pornos streamt?

 

Wahhh

Der Kühlschrank bestellt Joghurt während da einer Pornos guckt… Dieses Bild in meinem Kopf hat mir Joghurt für immer kaputt gemacht …

 

Wuhhh

Die Vorstellung, dass da jemand Joghurt isst, während ein anderer Pornos streamt… Dieses Bild in meinem Kopf hat mir Pornos für immer kaputt gemacht …

 

Diese Vorstellung, dass da jemand Pornos isst, während ein anderer Joghurt streamt…

 

Könnte es sein das Pornos im Kühlschrank DER neue Trend werden?

 

Diese Vorstellung, dass der Mitbewohner Joghurts streamt, während der Kühlschrank Pornos bestellt…

 

Diese Vorstellung, dass da ein Joghurt Pornos streamt, während der Mitbewohner den Kühlschrank isst…

 

Diese Vorstellung, dass der Mitbewohner im Joghurt sitzt wärend er Pornos streamt…

supergeil

von http://www.schleckysilberstein.com/wp-content/uploads/2014/02/supergeil.jpg

 

 

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Über das Teilen in sozialen Netzwerken

„WICHTIG! UNBEDINGT TEILEN!!!“ – die Nutzer Facebooks werden wieder gebraucht. So auch am heutigen Sonntagmorgen.

„An alle Oelder – Heute Nachmittag ist meine Oma im Bereich Drostenholz verschwunden.“ hieß es im Beitrag bei Facebook. Der Spuck war allerdings schon vorbei als ich den Beitrag las. Im Kommentar stand, die ältere Dame sei wieder aufgetaucht.

Was aber bemerkenswert ist: der Beitrag wurde bis gerade (15:48 Uhr) schon 1100 Mal geteilt – und das in 14 Stunden. Wow! Und es geht weiter.

„zuletzt vor 4 Minuten geteilt“, von einem Herrn aus.. Berlin? Lesen die Leute denn nicht richtig? Die Oma muss noch sehr flott auf Ihren Beinen sein um über Nacht bis nach Berlin verschwunden zu sein.. 😉 warum teilt man es dort?

Im Beitrag sind explizit Oelder angeschrieben. Zudem ist erwähnt das die Dame schon wieder gefunden wurde. Wenn die Leute im richtigen Leben auch so barmherzig teilen, dann kann ja nichts mehr schiefgehen ;-).

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von cola21 unter der by-nc-sa-cc - Lizenz veröffentlicht.

WG-Internet überwachen (illegale Downloads)

Seit Monaten mal wieder ein Blog-Beitrag. Bei mir gibt es im Moment viel Stress (Web-Projekte, vor allem ticket i/O und Vodafone Business Partner, Freundin und Klausuren [ach ja, ich studiere ja noch nebenbei]). Zudem habe ich den raspberry-pi für mich entdeckt und experimentiere damit herum, sofern mir noch Zeit bleibt.

Passend dazu hatte mich neulich ein Kollege gefragt, wie man das Internet in einer großen 12er WG überwachen kann. Der Grund liegt auf der Hand: nach deutschem Recht läuft ein Internetanschluss noch immer auf den Namen einer natürlichen Person. Doch wer steht schon freiwillig im Falle eines illegalen Downloads für den Anschluss gerade?

Da ich das Thema recht interessant fand, hatte ich mir überlegt das fritz.box – Internet via Subnetz über den Raspberry PI zu tunneln. So fließt der gesamte Traffic über den kleinen Kraftprotz.

Wir starten also mal. Was wir benötigen ist nicht mehr als ein raspberry Pi, gibt es schon ab 60 Euro inkl. Case, SD-Karte und Netzteil.
Im Prinzip bräuchten wir nicht einmal eine fritz.box, jeder Router auf dem man das LAN-Routing einstellen kann, kann auch genutzt werden.

Zunächst installieren wir ein ganz freshes raspbian-Betriebssystem. Möglichst direkt mit dem neustem Release jessie.

Rasbian-Netzwerkkonfig

Unser raspberry erhält unter dem Netzwerkanschluss eth0 zwei IP-Adresse aus verschiedenen Subnetzen. Diese werden anschließend gebridged. Dafür nehmen wir einfach die letzte valide IP-Adresse aus der Standard-fritz.box-Konfiguration. Diese liegt ausserhalb des zu verteilenden DHCP-Adressbereichs. Diese Adresse wird zugleich das WAN-Interface des pi’s und kann über ein Webinterface konfiguriert werden.

auto lo
iface lo inet loopback

# The primary network interface
# keine 192.168.178.x - Adresse mehr! Drittes Tuppel 178 wird 188!
# (natuerlich weiterhin Class-C Netz)
iface eth0 inet static
address 192.168.178.254
netmask 255.255.255.0
network 192.168.178.0
broadcast 192.168.178.255
gateway 192.168.178.1
# dns-* options are implemented by the resolvconf package, if installed
dns-nameservers 192.168.188.1 192.168.178.1 8.8.8.8

# Das Sub-Interface
auto eth0:1
iface eth0:1 inet static
address 192.168.188.1
netmask 255.255.255.0

# bridging einschalten
iface br0 inet dhcp
bridge_ports eth0 eth0:1
pre-up ifconfig eth0 0.0.0.0 up
pre-up ifconfig eth0:1 0.0.0.0 up
post-down ifconfig eth0:1 0.0.0.0 down
post-down ifconfig eth0 0.0.0.0 down
post-down brctl delif br0 eth0
post-down brctl delbr br0
pre-up brctl addbr br0
pre-up brctl addif br0 eth0

Da wir später den DHCP der fritz.box nicht mehr nutzen und der raspberry die IPs verteilen wird, muss erst einmal ein DHCP-Dienst auf dem raspberry laufen. Dazu installieren wir dnsmasq (jeden anderen DHCP hätte man auch nehmen können, kenne mich aber nur mit dnsmasq aus).

sudo apt-get install dnsmasq

Ist er installiert, kommentieren wir die Zeilen 92, 93, 144 und 311 der Datei /etc/dnsmasq.conf ein. Hier setzen wir die zu überwachenden Netzwerkanschlüsse eth0 (bzw. eth0:1) ein und setzen die Range der zu verteilenden IPs ein:

# neue IP-Range
dhcp-range=192.168.188.20, 192.168.188.250, 168h

# Gateway einstellen
dhcp-option=3,192.168.188.1

Es werden also nun über den raspberry-DHCP die Adresse 192.168.188.20 bis 192.168.188.250 vergeben. Der Lease läuft dabei nach 7 Tagen Inaktivität ab.

Über iptables…

sudo apt-get install iptables

… steuern wir nun den Ein- und Ausgang und die Weiterleitung der Daten. Dafür legen wir unter /etc/network/if-up.d/iptables.sh ein Startskript an und machen es mit chmod +x /etc/network/if-up.d/iptables.sh ausführbar.

fritz.box – Netzwerkkonfig

In der fritz.box schalten wir nun unter Netzwerkeinstellungen (in anderen Routern abweichend) den DHCP ab und ändern den Standard-Gateway von „192.168.178.1“ auf „192.168.178.254“. Das Netz wird von „192.168.178.0“ auf „192.168.188.0″ geändert. Nun fritz.box und raspberry pi neu starten und hoffen das neu geroutet wird ;-).

Auf den schon vorher per DHCP eingewählten Rechnern wird nach einem „Lease erneuern“ eine neue IP-Adresse bezogen. Das geht z.B. unter MacOS so.  Hier sollte nun eine neue Adresse 188.* statt 178.* bezogen werden.

Trafficanalyse

Jetzt sind wir fast fertig – der Traffic wird nun über den raspberry geleitet. Dieser muss nun natürlich noch analysiert werden. Dazu nutzen wir bandwidthD. Eine Konfiguration ist denkbar einfach und wird oft genug im Web erklärt, daher verzichte ich an dieser Stelle darauf.

Wichtig ist nur das die eth0-Schnittstelle überwacht wird. Das Webinterface erreichen wir dann im LAN unter http://192.168.188.1/.

Was noch?

Wenn alles läuft und man Bock auf weitere Experimente hat, könnte man zum Beispiel..

  • seinen Gästen W-Lan über ein Ticketsystem bieten (Hotspot-Funktion). Das geht recht easy mit pfSense. Man kann über einfaches Routing auch die W-Lan Funktionalität der fritz.box nutzen. Ein Webinterface für dieses Voucher-Ticketing existiert ebenfalls.
  • eine UMTS-Fallback-Lösung entwickeln. Wenn mal kein Internet über die fritz.box möglich ist (und das passiert selbst hier in Köln oft) wird automatisch eine UMTS-Verbindung initiiert. LTE- oder UMTS-Stick vorausgesetzt 😉

Viel Erfolg mit dem Tutorial.. bei Fragen: in den Kommentaren fragen! 😉

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iPhone-Jailbreak

Warum ich mich trotz iOS 8.1 noch immer auf einen Jailbreak freue (oder: „Meine Top-Cydia-Apps“)

iPhone-JailbreakSpätestens seit dem Pangu-Release in den letzten Tagen ist die internationale iOS-Jailbreak-Community aus dem Winterschlaf erwacht und wartet auf ein entsprechendes Jailbreak-Werkzeug mit Cydia, welches den Jailbreak auch für Normalsterblichen unter iOS 8.x wieder ermöglichen soll.

Doch braucht man überhaupt noch einen Jailbreak wie zuletzt unter iOS 6? Hier einige meiner ehemaligen Favoriten, und ja, diese Funktionen existieren auch in iOS 8.1 noch nicht.

  • Activator
    Must have. Gesten und Button-Shortcuts mit denen man z.B. Anwendungen starten / schließen kann.
    Beispiel: Mein altes iPhone 5 connected sich mit Bluetooth im Auto, es startet automatisch Blitzer.de Pro, danach die Dashcam die mit der Background Manager (Cydia-App) auch im Hintergrund laufen kann (trotz Apple Restriktion), zuletzt dann Google Maps. Wenn ich wieder aussteige, werden alle Hintegrundprozesse automatisch beendet. Wenn ich nach Hause komme, werden Bluetooth, mobile Dienste automatisch ausgeschaltet (schont den Akku). Nur einige von unendlichen Möglichkeiten mit “Activator”.
  • Audio Recorder
    Aufzeichnen von Gesprächen (normale und Skype).
  • BioLockdown
    Schützt ALLE Apps vor ungewolltem Zugriff – mit Touch-ID oder Code – und nicht nur Apps (wie iOutbank oder 1Password), die es unterstützen.
  • CleverPin
    Lässt einstellen, wann der Code abgefragt, bzw. eben nicht abgefragt werden soll. Hängt das iPhone am Netz, wird der Code nicht abgefragt. Ebenso wenn man sich im zuvor definierten Wi-Fi Netz befindet.
    Äußerst praktisch, war aber zuletzt wieder deaktiv (der potentielle Dieb könnte wissen wo ich wohne – der Schutz wäre passé).
  • Decode Camera
    Integriert einen QR-Code – Scanner direkt in die Camera App.
  • Flex 2
    Kleine Modifikationen möglich, womit z.B. keine Werbung mehr in Youtube abgespielt wird oder die App (Ton) auch im Hintergrund läuft.
  • FolderEnhancer
    Ordner in Ordner möglich
  • iCaughtYou Pro
    Wird das Passwort falsch eingegeben, wird ein Foto von der unbefugten Person gemacht und inkl. Location mir per Mail gesendet. Gleiches gilt auch beim Wechseln der SIM, die Mail enthält dann auch die neuen Nummer des vermeintlichen Diebes.
  • iKeyWi / SwipeExpander / ShortCut Pro
    5. Tastatur Reihe + Anpassung der Tastatur + Shortcuts à la “CMD + C” / “CMD + V” in dem man länger die Taste “C” oder “V” drückt. Sehr praktisch.
  • inTube
    Download von Youtube Videos in der Youtube App.
  • iTouchSecure
    Automatische Log-In in Apps (und vor allem im Safari) durch TouchID. 
  • LockInfo
    Eine verbesserte Übericht des Lockscreens (mit seinen Favoriten z.B.).
  • Mail Enhancer Pro
    Spamfilter für Mails, Signaturen und viele andere Goodies (setze ich aber seit der gMail-App nicht mehr ein – funktioniert auch mit Google Apps).
  • Photo Info
    Zeigt die EXIF Daten eines jeden Bildes an inkl. Kartenausschnitt – ist seit iOS7 aber zum Teil in der Foto-App integriert.
  • Safari Downloader+
    Downloaden / Uploaden von Dateien möglich im Safari (Bilder können auch nativ ohne Zusatzapp seit iOS7 im Safari hochgeladen werden).
  • Social Duplicator
    Ermöglicht zwei Logins mit einer App, z.B. zwei Whatsapp-Instanzen mit zwei verschiedenen Nummern oder zwei Facebook-Profilen.

Welche Apps vermisst ihr? Würdet ihr euer iPhone unter iOS 8.1 noch jailbreaken oder habt ihr alles was ihr braucht?

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Sendmail, PHP und der falsche Absender in Outlook

Bei einem größeren Kunden von mir gab es heute Abend das Problem das sich einige seiner Kunden beschwerten bei einem Newsletter immer eine falsche Absenderadresse mitgeteilt zu bekommen. So wurde oft die Default Confixx-Adresse web0@s3.teamgeist-media.de genutzt die in dem Apache vHost als sendmail_from – Direktive eingetragen war.

Nach kurzem Testen konnte ich allerdings keine Fehlkonfiguration erkennen – sendmail mailte richtig, der From-Header war richtig gesetzt und zu guter letzt kamen bei mir richtige Testmails im Posteingang an.

Der Fehler lag nach kurzer Recherche im Detail – Outlook ist einer der wenigen Mailclienten der den Mailheader-Tag Return-Path auswertet. Normalerweise wird dieser immer auf die From-Adresse gesetzt. Allerdings nicht wenn der Hostname der From-Adresse nicht der eigene Server ist!

In meinem Fall zeigt eine Subdomain eines Kunden per A-Record auf meinen Server – in der Anwendung die auf dem Server liegt wird allerdings die Hauptdomain als Absender für ausgehende Mails verwendet – weiter kein Problem bei den meisten Mailclienten – nur Outlook macht da einen Strich durch die Rechnung ;-).

Man könnte jetzt als Absenderadresse eine Adresse mit Subdomain statt Domain nutzen oder Sendmail durch SMTP ersetzen. Oder man kennt den fünften Parameter der mail() – Funktion 😉 Hier kann man nämlich Parameter direkt an /sendmail durchschleusen. Nutze ich hier -f als Parameter mit der From-Adresse als anzuhängender Wert, so wird ein Check des Hostnames übersprungen und so auch korrekt der Return-Path – Parameter gesetzt.

Das Ganze würde dann wie folgt aussehen:

 mail('euer@empfaenger.de', 'Noch ein toller Betreff', 'Text nicht vergessen', 'From: absender@adresse.de', '-fabsender@adresse.de');

Wichtig ist hier ihr hinter dem -f – Parameter kein Leerzeichen setzt, sondern direkt mit der Absender-Adresse weitermacht.

Kommt ihr damit klar und wurde euer Problem damit behoben?

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DeLaSoul verschenkt alle Tracks zum kostenlosen Download

1989 brachten De La Soul ihr ersten Album 3 Feet High and Rising auf den Markt – heute, genau 25 Jahre später, feiern die Jungs diesen Umstand und bieten ihre komplette Kollektion zum kostenlosen Download an!

Um 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit am morgigen Samstag geht das Spektakel auf deren Seite wearedelasoul.com los, dann habt ihr 25 Stunden Zeit alle Werke zu sichern.

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TOP JAN14 & FEB14

Mensch, im Januar und Februar 2014 sind wieder so viele tollen Tracks und Remixe von so vielen tollen – teils auch unbekannten – Künstlern entstanden. Meine monatliche TOP-Tracks-Playlist wird im Februar daher mit knapp 40 neuen Stücken geschmückt (zugegeben: dafür habe ich im Januar auch „nur“ meine TOP100 aus 2013 veröffentlicht).. teils weit abseits des Mainstreams und deshalb meist zum kostenlosen Download (!!!).

Hör die Liste brav durch, wenn sie dir gefällt und wir zwei einen Musikgeschmack teilen würde ich mich freuen, wenn du öfters vorbei schaust. Eventuell ist es dir sogar ein Like wert 😉

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27 Gründe warum Kaytranada einer der besten Produzenten der heutigen Zeit ist

Innerhalb kürzester Zeit taucht sein Namen in den Sets der verschiedensten DJs auf die ich kenne. Viele seiner Remixe haben sich zu regelrechten Standards für viele Menschen entwickelt und es gibt nur wenige, denen es nicht gefällt. Ich denke er ist nicht der einzige neuartige Produzent auf den diese Beschreibung zutrifft. Aber sein unverwechselbaren Klang und die Stimmung die er damit erzeugt trifft auf den modernen Zeitgeist – um meinen Standpunkt hier zu bekräftigen, hier 27 Tunes aus seinem über 100 minütigen Showcase.

Enjoy the selection.. and follow the man (on facebook) to keep up with his many releases 😉

via chromemusic

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